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Sonstige Gehäuse







AOpen G325 Gamer Cube


28.07.2006 Rainer Teschke


Wichtig! Auswahl der Komponenten

AOpen selbst bezeichnet den G325 als Gamer Cube somit ist der Einbau einer Graphikkarte fast schon Pflicht für diesen Test. Ein Spiele Rechner benötigt eine starke CPU und wir hatten noch einen Intel P4 3,2 GHz Sockel 775 hier zur Verfügung sowie ein passendes MSI Mainboard. Grundsätzlich sollte man sich erst einmal ein paar Gedanken über das von AOpen gemachte Kühlprinzip stellen. Das Netzteil soll die Wärme aus gesamten PC herausnehmen. Das Funktionierte bei uns auch bei einigen Midi Towern, da aber die Wärme bekanntlich nach oben steigt, muss man hier etwas mehr machen.

Sehr wichtig ist hierbei die Beachtung des Luftstroms. Nimmt man einen herkömmlichen CPU Kühler so blässt dieser in Richtung Mainboard und das Netzteil saugt eigentlich die Luft die dieser CPU Kühler benötigt vom CPU Kühler weg und raus aus dem Gehäuse. Das wiederum sorgt dafür dass die Lüfter noch schneller und höher drehen müssen und hier mehr eine lautstarke Luftverwirbelung anstatt eines Luftkreislaufes zustande kommt.
Was also tun? Sinnvoll ist also nur ein CPU Kühler der die Luft in Richtung Netzteil befördert. Die meisten Lüfter dieses Funktionsprinzips (Vanessa, Sonic Tower, ….) scheiterten an der Bauform oder Installation. Der Scythe Shogun passte Perfekt. Hier habe ich aber noch Sicherheitshalber 2 mm vom Festplatten Halterahmen abgefeilt, damit es zu keiner Berührung kommt. Dank Blech war das eine Sache von weniger als 1 Minute Arbeit. Der Lüfter ragt auch einige Milimeter über die Mainboardkante hinaus passt aber trotzdem genau in den G325.

Auch die Auswahl des Netzteils sollte wohl überlegt sein. Nicht jedes Netzteil passt in den vorgesehen Rahmen und die Kabelführungen des Netzteiles dürfen nicht modular sein, sonst funktioniert es nicht.






















Artikelübersicht:

1. Vorwort
2. Lieferumfang
3. Technische Daten
4. Aufbau und Verarbeitung
5. Wichtig! Auswahl der Komponenten
6. Installation
7. Testrechner
8. Temperatur und Praxisverhalten
9. Fazit

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