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Review |
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30.04.2004 |
MSI Mega PC 180
Vorwort:
Erst kurz vor der CeBit haben wir den MSI Mega PC 651 vorgestellt. Auf der CeBit gab es dann die neuen Mega PC´s 180 und 865 zu bewundern. Schon der Mega 651 war ein guter Wohnzimmer tauglicher HTPC (Home Theater PC). Auf den ersten Blick hat sich hier viel verändert schon alleine optisch macht der Mega 180 jetzt einen absolut edlen Eindruck. Aber auch technisch gibt es hier viel Neues was wir in diesem Review näher betrachten wollen.
Lieferumfang:
Quick Installation Guide (mehrsprachig)
Handbuch
Quick Referenz Card
Treiber/Tools CD
Fernbedienung
Cpu Kühler
Netzkabel
1 Floppy Kabel
1 Radioantenne
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Eckdaten Mega PC 180 |
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Gehäuse |
Aluminium mit Plastikfront |
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Motherboard |
MSI-6796, 185mm x 260mm |
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CPU |
AMD Athlon XP bis 3000+ |
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CPU Kühler |
Kupfer Kühlkörper mit 2 Lüftern |
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Chipsatz |
nForce2 |
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RAM |
2x DDR333, maximal 2GB, Dualchannel-Funktion |
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Festplatte |
Normal übliche 3,5” Platten sind verwendbar |
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Sound (On Board) |
AC97 Codec mit Realtek 650 |
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Graphik (On Board) |
Integrierte VGA-Lösung von nVidia |
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Frontanschlüsse |
2 x USB 2.0, Mikrofon und Kopfhörer, 1 x 4-Pin Firewire, 1 x 6-Pin Firewire, SPDIF/in, Cardreader für CF Typ I und II), MS/SM/SD/MMC |
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Rückseitenanschlüsse |
2x VGA, 2 x USB, Ethernet 10/100 MBit/s (RJ45), LPT-Port, 2 x PS/2, Mikrofon, Line-Out, Line-in (umschaltbar auf 5.1), SPDIF out, TV-Out (S-Video), Modem (RJ11) |
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Kommunikation |
Ethernet 10/100 MBit/s, 56k Modem und Mini-PCI WLAN Karte nach 802.11b (11 MBit/s) |
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Erweiterungsmöglichkeiten |
1 x PCI 2.2 und 1x AGP 8x, 1 5.25" Einschub, |
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W-Lan / Modem |
beides Serienmässig integriert |
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CD / DVD / CD-RW |
Normal übliche 5 1/4 Zoll sind Verwenbar |
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Netzteil |
FSB 250 Watt |
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Gehäuselüfter |
80 mm Lüfter im Netzteil |
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Betriebssystem |
Windows 2000 |
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Abmessungen |
202(B) x 151(H) x 320(T) mm |
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Hersteller |
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Preis |
ca. 369,- Euro |
Fazit
Der Mega 180 ist nicht nur ein optisches Schmuckstück sondern er glänzt auch durch einen enormen Funktionsumfang. Vom Serienmässigen 5.1 Sound bis hin zum Modem, Netzwerk, Fernbedienung und HiFi Betrieb ohne PC Start wurde hier
an alles gedacht. Selbst der Cardreader ist Serienmässig vorhanden und der PC ist mit 2 VGA Ausgängen und W-LAN voll Wohzimmertauglich.
Das Multi Color LED Display ist im HiFi Betrieb sehr gut und ist auch ohne Einschränkungen Tageslichttauglich. Dual DDR RAM Unterstützung und die Verwendung von CPU´s vom Duron bis zum Athlon 3000+ machen den Mega 180 zum flotten Multitalent der sich bei Bedarf auch noch individuell über AGP und PCI aufrüsten lässt. Einigste Kritikpunkte wären die Fernbedienung die auf grössere Entfernung nicht immer reagierte und die wünschenswerte Statusanzeigen wie Temperatur oder Lüfterdrehzahl im PC Betrieb. Letztendlich bietet der Mega 180 aber so viele Vorteile das er sich deutlich positiv mit einem sehr guten Preis / Leistungsverhältniss von der Konkurrenz abhebt.
Besonderheiten:
Wie schon von dem Vorgängern bekannt ist ist die PC freie Radio und CD Audio Wiedergabe möglich. Einschalten und läuft kein langes booten von der Festplatte. Besonders Lobenswert ist, dass man Standard Laufwerke (Optisch und 3,5” HD) verwenden kann. Hier muss man nicht auf die sehr teuren Slim Line Laufwerke oder 2,5” Festplatten zurückgreifen. Ebenso sehr Lobenswert der AGP und PCI Slot, hier kann man also problemlos je nach Bedarf aufrüsten. TV oder 3D Karten für die Spieler oder THX zertifizierte Soundkarten für den Musik und Video Fan.
CPU-Kühler:
Auch hier hat sich einiges getan und der CPU Kühler besteht nun aus einem recht massiven Kupferkörper mit 2 Lüftern. Die Lüfter sorgen für einen Luftdurchfluss in einer Richtung. Der 6 cm sitzt an der Seite an dem Kühlkörper in der Gehäusemitte und der kleinere bläst die Luft aus dem Gehäuse heraus.
Beide Lüfter sind Tachosignal gesteuert und es wird nicht mehr Lärm erzeugt als nötig. Oben ist der Kühler mit einer Aluminiumabdeckung versehen worden, so dass eine definierte Luftströmung nach aussen erfolgt indem sich Löcher zum Luftauslass, der sich an der Gehäuseseite befinden.
Der von uns zum Test herangenommene AMD 3000+ fordert das Maximum an Kühlleistung und die Lüfter sind schon deutlich zu hören aber noch im akzeptablem Bereich der Lautstärke.
Hochinteressant ist auch die Verschraubung des Kühlers wobei die Feststellschrauben und Sockelschrauben fest Vormontiert sind. Die Feststellschrauben sind mit Andruck Federn versehen so das es zu keiner Beschädigung der CPU kommen kann.
Netzteil:
Das Mininetzteil des Mega PC stammt von der Firma FSP und macht einen qualitativ hochwertigen und soliden Eindruck. Das Netzteil ist mit 250 Watt angegeben und eindeutig die schwerste Komponente des Mega PC, was massive Kühlkörper und hochwertige Bauteile im Innern vermuten lässt. Das sollte eigentlich in jedem Fall ausreichen, denn im Gegensatz zu Desktop-Rechnern muss dieses Netzteil hier nicht mit 5 bestückten PCI-Slots rechnen. Im Testbetrieb lieferte uns das Netzteil durchweg gute und stabile Werte, auch wenn eine externe Soundkarte (Soundblaster Extagy) und eine TV-Karte in Betrieb waren. Besonders erfreulich war das Verhalten des Netzteillüfters diesen konnte man kaum wahrnehmen und er lief wirklich kaum hörbar.
Aufbau und Verarbeitung:
Die Verarbeitung ist durchweg sehr positiv, das Gehäuse macht einen stabilen und optisch sehr schönen Eindruck. Mit dem schwarzen Gehäuse, der verspiegelten Front (klicke Bild für Vergrösserung), den abgesetzten Seitenstreifen und dem tollen Display macht das Gerät einen absolut edlen Eindruck. Die Frontanschlüsse sind hinter einer Klappe versteckt, der Cardreader gut integriert. Das CD/DVD/Combo oder auch DVD-R(W) Laufwerk wird hinter einer Klappe versteckt, die durch einen Federmechanismus gehalten wird. Wie schon beim Vorgänger lässt sich das optische Laufwerk durch einen Front Ejekt Button öffnen.
Über dem Display ist das Cd / DVD Laufwerk hinter einer selbständig öffnenden Blende versteckt. Unter dem ist der Card Reader eingebaut. Darunter befindet sich eine Blende hinter der Thoslink, Micro-in, Kopfhörer, Firewire und 2 USB Anschlüsse versteckt sind. Trotz der vielen Funktionen und Anschlüsse macht die Front einen sehr funktionellen und Übersichtlich Eindruck.
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Display:
Hier hat sich besonders viel Verbessert. Das Display ist jetzt Mehrfarbig mit 3 Farbigen LED´s ausgestattet und bietet viel mehr Informationen. Während man von dem Vorgänger noch sagen konnte hübsch muss man hier schon sagen absolut Edel und optisch einfach toll gemacht.
Das Display und der Drehregler lassen hier eher eine feine Stereoanlage anstatt ein PC vermuten. Das Display dient beim reinen Audio-Betrieb als Informationszentrale mit Anzeigen über CD Status oder Radioempfangsfrequenz und vielen anderen Dingen wie Search, Nodisk, Lautstärke, Modi, Signalstärke und vieles mehr. Im Standby Modus wird hier die Uhrzeit angezeigt.
Während bei dem Vorgängermodel bei ungünstiger Tageslichteinstrahlung das Display schwer lesbar war ist dieses Display voll Tageslicht tauglich. Ist das Display im Audio-Betrieb sehr informativ, ist es im PC-Betrieb dagegen nicht. Es gibt zwar eine Software zur Display Status Anzeige zum Download bei MSI diese beschränkt sich aber auf den Monitor.
http://www.msi-computer.de/download/programme/pcalert4_4058.zip
Anzeigen über Temperatur, Lüfterdrehzahl und Spannungen auf dem Frontdisplay bleiben weiterhin unsere Wünsche. Im PC Betrieb wird nun nicht mehr nur die Uhrzeit angezeigt. Anbei noch ein paar Fotos zu den Displayanzeigen, da die Front verspiegelt ist konnte ich keine Bilder mit Blitzlicht machen und besser habe ich das mit meiner uralten Canon Digital IXUS nicht hinbekommen.
Rückseite:
Der Mega 180 strotzt ja nur so von Anschlussvielfallt. Sogar 2 VGA Anschlüsse sind als Primär und Sekundär Ausgang vorhanden. Dazu kommen 2 x USB, Ethernet 10/100 MBit/s (RJ45), LPT-Port, 2 x PS/2, Mikrofon, Line-Out, Line-in (umschaltbar auf 5.1), SPDIF out, TV-Out (S-Video) Modem (RJ11) und Antenneneingang.
Alle Achtung das kann sich sehen lassen. Einigster noch wünschenswerter Anschluss wäre ein Kabeltuner Eingang dieser lässt sich aber einfach und preisgünstig Nachrüsten.
Innenleben:
Auch das Innenleben ist obwohl es recht eng zugeht ordentlich strukturiert. Alle Kabel sind vorinstalliert und werden von Kabelbindern gehalten. Auf der linken Seite befinden sich die Erweiterungsslots für AGP und PCI. Der AGP und der PCI Slot liegen aufgrund der kompakten Bauweise recht eng zusammen, so das keine Graphikkarte mit grossem Kühleraufbau und eine PCI Karte gleichzeitig verwendet werden können. Für normale TV, AGP und PCI Karten ist der Platz aber ausreichend. Für enorme 3 D Graphikarten ist das System Aufgrund des 250 W Netzteils sowieso nicht gedacht.
Auf dem Mainboard sind alle wichtigen Komponenten verbaut, dazu gehört auch ein Mini-PCI-Slot mit W-LAN Karte. Der Festplattenkäfig lässt sich durch Lösen von drei Schrauben entfernen. Das optische Laufwerk befindet sich an oberster Stelle.
Das Netzteil bietet auch im PC-Off Modus 5V und 12V Spannung. Somit kann das optische Laufwerk auch im HiFi-Modus mit Strom versorgt werden.
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Fernbedienung:
Die Fernbedienung ist handlich und bietet einen sehr grossen Funktionsumfang. Jedoch hatten wir auf grösserer Entfernung Probleme mit dem Empfang. Dieses könnte eventuell daran liegen das die Empfangsdiode im PC und nicht an der Frontplatte des PC´s liegt.
Software:
Das mitgelieferte Softwarepaket Media Center Deluxe III ist absolut einfach und schnell zu installieren. Der Wizard ermöglicht alle Einstellungen auf einfachste Art und Weise ohne Probleme. Das Media Center ist übersichtlich und leicht zu bedienen. Eingefleischte HTPC User werden aber eher auf Alternative HTPC Software zurückgreifen.
Bios:
Das Phonix-Award BIOS lässt keine Wünsche offen. So lassen sich alle bekannten nForce2 Einstellungen vornehmen, einschliesslich CPU-Multiplikator, FSB und Speichertakt. Die Latenzen lassen sich ändern, wenn man auf "Expert" wechselt. Sogar VCore und RAM-Spannung lassen sich verstellen. PCI- und AGP-Takt sind vom FSB unabhängig, damit sind das allerbeste Voraussetzungen zum Overclocking. Overclocking Versuche habe ich nicht vorgenommen, da dies kaum ein HTPC-User machen wird. Vergleicht man das mit den BIOS Funktionen von anderen Hersteller so zeigt das BIOS hier keinerlei Schwächen und ist z.B. einen Siemens BIOS bei weitem überlegen.
Audio:
Der nForce 2 Chipsatz leistet hier einiges und Funktionen wie 5.1 Sound oder SPDIF sind serienmässig Onboard. Der Mega PC ist Serienmässig keine High-End Maschine und will es auch gar nicht sein. Das Konzept des Mega PC ist eher eine multifunktionelle Multimedia-Station für das Wohnzimmer. Die Audioqualitäten sind im normalem Bereich für den Alltagseinsatz geeignet. Da der Audio-Teil das Design des Mega PC bestimmt, findet man sich recht schnell damit zurecht. Der Drehknopf ist natürlich für die Lautstärken-Regelung zuständig. Die Verwendung einer optionalen AGP-TV-Out Karte wie die Personal Cinema oder die TV Anywhere von MSI wird deshalb von uns empfohlen.
Die Eigenschaften des Radio Tuners sind gut und auch für den Alltagsbetrieb geeignet. Einzig und alleine Schade ist, dass kein Kabeltuner vorhanden ist. Wer aber hier richtig die Party abgehen lassen will sollte sich eine THX zertifizierte Soundkarte mit dementsprechend hochwertigen aktiven Lautsprechern nachrüsten ansonsten kommt der DVD Filmabend etwas Soundschwach daher. Ein kurzer Testaufbau mit einer THX Soundkarte und einem Teufel Motiv4you System lies aber das Wohnzimmer schon zum kleinem erlebnisreichem Kinosaal machen. Grundsätzlich sind die Audioeigenschaften wesentlich besser als beim Vorgänger Model aber wer Ansprüche an High End Sound sollte hier seinem Bedarf entsprechend nachrüsten.
Kompatibilitäten im HiFi Modes :
Von MSI wird ausdrücklich die Verwendung von optischen MSI Laufwerken für den reibungslosen Betrieb der HiFi Funktionen ohne PC Betrieb empfohlen. Wir haben deshalb mit dem MSI Combo Laufwerk getestet und auch 2 andere Laufwerke Probiert. Das System lief im HiFi Modus auch mit einem Thosiba 1612 und einem altem AOpen Laufwerk problemlos.
Praxisverhalten:
Im HiFi Modus kann man den Mega 180 kaum wahrnehmen da die Mainboard Lüfter nicht laufen. Im PC Betrieb sind die Lüfter aber deutlich hörbar. Bei der von uns zum Test verwendeten AMD 3000+ CPU musste hier auch der CPU Kühler maximale Leistung erbringen. Da die Lüfter alle geregelt sind dürfte der Einsatz einer kleineren CPU den Geräuschpegel senken. Die CPU erreichte hier Temperaturen im Normalbetrieb von ca. 40 Grad und maximal 60 Grad. Der Netzteil Lüfter ist extrem Leise. Die von uns zum Test genommene Maxtor 40 GB Festplatte konnte man deutlich hören, hier empfehlen wir eine Samsung 80 GB Festplatte SV0802N die sorgt für Ruhe.
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Testaufbau Mega 180 |
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Gehäuse |
MSI Mega 180, Aluminium mit verspiegelter Front |
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CPU |
Athlon XP 3000+ |
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CPU Kühler |
Kupfer (orginal Kühler vom Lieferumfang) |
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RAM |
256 MB Infinion |
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Festplatte |
40 GB Maxtor |
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Sound / LAN / USB 2.0 / |
Onboard |
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Lautsprecher |
vollaktiv Teufel Motiv4you |
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Graphik |
Onboard |
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CD / DVD / CD-RW |
Tosiba SD-M 1612 |
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Netzteil |
FSB 250 |
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Betriebssystem |
Windows 2000 |
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Pro |
Contra |
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Design und Optik |
Kein Kabeltuner |
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Stabiles System mit vielen Extras |
Fernbedienung |
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HiFi Betrieb PC unabhängig |
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Erweiterbar mit AGP und PCI |
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Wohnzimmertauglich |
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Cardreader integriert |
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Preis / Leistungsverhältnis |
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Anmerkung : Wie schon beim Mega 651 PC lässt sich auch der Mega 180 je nach Bedarf bis zur High End Maschine mit Kabeltuner und THX Sound aufrüsten. |
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Optik und Design:
Optik und Design sind natürlich Geschmacksache. Jedoch macht der Neue Mega 180 einen wirklich Edlen Eindruck und ist ein echtes Schmuckstück in jedem Wohnzimmer. Man beachte bitte die verspiegelte Front.

Danksagungen:
Vielen Dank an Herr Schwolow von MSI für die Bereitstellung des Testmusters.
Ebenfalls bedanken wir uns ganz herzlich bei Herrn Gütter von AMD für die Bereitstellung des Athlon XP 3000+.









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