Weltpremiere Kamakaze Hochleistngs
CPU Kühler
Vorwort :
Eigentlich sollten hier nur passive CPU Kühler getestet werden. Jedoch sprechen einige Details dafür hier einen Test zu machen. Erste Besonderheit ist, das der Kamakaze sowohl für P4 als auch für AMD passt, es wäre schön wenn das alle CPU Kühler könnten. Zweite Besonderheit ist die Leistung, diese kann sich angeblich locker mit allen High End Lärm Kühlern messen. Wir werden sehen.

Lieferumfang:
Der Kamakaze kommt mit Installationsanleitung (Englisch) daher. Anbei befindet sich ein kompletter P4 Einbaurahmen mit allem Befestigungsmaterial und Wärmeleitpaste. Des weiteren ist ein Tachosignalstecker für den CPU Lüfter Anschluss des Mainboards dabei sowie eine Slotblende mit Drehregler.



Aufbau und Verarbeitung:
Die 11,5mm dicke Bodenplatte macht schon einen gewaltigen Eindruck. In diese ist eine massive Kupferplatte als Wärmespreitzer eingebaut. Auf der Bodenplatte sind 490 Kühlstäbe aufgebaut. Im Gegensatz zu anderen Herstellern ähnlicher Konstruktionen sind diese Kühlstäbe nicht einfach rund sondern oval mit 2x1,5 mm, dieses ermöglicht eine grössere Wärmeabgabefläche. Die Grundplatte mit den Stäben ist 69 mm x 70 mm und darauf sitzt ein verchromtes Blech als Adapter auf 80mm. Darauf sitzt ein Lüfter des Herstellers 2 fach Kugelgelagert und Brushless, der sich aber je nach Bedarf auch durch einen 80 mm Ultra Low Noise Lüfter oder einen Ultra Power Lüfter austauschen lässt. Die Verarbeitung des Kühlkörpers ist sehr gut. Die Verarbeitung der Kühler und Lüfterbefestigungen ist gut.

Montage und Betriebsgeräusch:
Die Montage erfolgte in unserem Testrechner problemlos. Jedoch hatten wir ein herausziehbaren Motherboardschlitten und es könnte in einfacheren Gehäusen schon etwas eng zugehen. Der Lüfter ist in dem Bereich 1300 bis 3400 U/min regelbar und das entspricht einem Noise Level von 16 bis 37 dB
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Kamakaze Testrechner |
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Gehäuse |
Gedämmter ST-11 Miditower |
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Motherboard |
Asus A7N8X Deluxe |
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CPU |
XP 2600+ |
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CPU Kühler |
Kamakaze |
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RAM |
2 x 512 MB DDR Corsair |
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Festplatte |
60 Gig Maxtor |
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Sound / LAN / USB 2.0 / USB 1.1 |
ja |
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Graphik |
Radeon 9700 Pro |
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CD / DVD / CD-RW |
Thosiba 1712 |
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Netzteil |
Engelking 350 Watt |
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Gehäuselüfter |
Keiner |
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Betriebssystem |
Windows 2000 |
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Merkmale / Besonderheiten |
Raumtemperatur 25 Grad |
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Testergebnisse / Temperaturen |
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Testumgebung |
CPU laut Mainboard |
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30 Minuten Idle (Kopieren, Textverarbeitung usw.) 1500 U/pm |
55 Grad |
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30 Minuten Idle (Kopieren, Textverarbeitung usw.) 3500 U/pm |
48 Grad |
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Stresstest SiSoft Sandra CPU & Multimedia Burn it 1500 U/pm |
58 Grad |
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Stresstest SiSoft Sandra CPU & Multimedia Burn it 3500 U/pm |
51 Grad |
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Anmerkungen zu den Ergebnissen: Die Messungen wurden in einem geschlossenen und vollgedämmten ST-11 Gehäuse durchgeführt. Die Radeon 9700pro war nicht modifiziert , und somit mit dem original Kühler versehen. |
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Testtabelle des Herstellers : AMD 3000+
Fazit :
Die Kühlleistung des Kamakaze ist beachtlich. Er kann sich problemlos mit den leistungsstärksten Kühlern messen und hat dabei noch eine akzeptable Geräuschkulisse. Für einen Preis von 50 bis 60,- Euro bietet der Kamakaze ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältniss an das die Wettbewerber nicht herankommen.
Hersteller und Vertrieb:
Hersteller ist die japanische und hier noch unbekannte Firma Scythe.
Der Vertrieb erfolgt über www.bugo.de .
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Pro |
Contra |
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Verarbeitung |
ungewöhnliche Montage |
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Regelbar / Slotblende |
mitgelieferte Wärmeleitpaste nur Standard |
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Lieferumfang |
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AMD und Intel tauglich |
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Preis / Leistungverhältniss |
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CPU Kühler |
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27.06.2003 |









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